Freitag, 8. April 2011
Einbau der neuen Wärmepumpe
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| Einbau der neuen Wärmepumpe | Einbau der neuen Wärmepumpe |
Ein Farbenspiel für die Badimauer
Die Aussenmauer des Schwimmbads wird pünktlich zur Eröffnung verschönert
46 Malerlehrlinge der Berufsschule
Aarau sind seit letzten Donnerstag
daran, ein in Form einer Collage vorhandenes
Bildmotiv in vierfacher Vergrösserung auf die
Aussenmauer des Schwimmbads zu malen. «Für die
Schülerinnen und Schüler ist die Aufgabe
eine optimale Übung im kreativen
Bereich», sagt Berufsschullehrer Roland Suter.
Seine zwei Klassen seien sofort Feuer und
Flamme für das Projekt gewesen.
Initiantin Ingrid Suter-Heller zeigte
sich zufrieden mit dem Verlauf. Die
Schwierigkeit liege nicht beim Zeichnen der
Formen, sondern beider Farbmischung. Für jede Mischung
müssen sich die Schüler vor deren
Gebrauch das Okay von Suter-Heller abholen. «Ich habe klare
Vorstellungen von den Farbtönen. Sie
sollen die Natur und das Schwimmbadleben
wiedergeben.» Sie zeigt sich sehr
zufrieden mit ihren Schützlingen. «Die
Lehrlinge machen super mit. Wir haben aber
auch grosses Glück mit dem Wetter.»
Motiv entstand an der Schule.
Das Bildmotiv entstand an der Schule
Auenstein. So konnte IngridSuter-Heller im letzten Sommer während
zwei Wochen die Kinder der Schule und
des Kindergartens im Regelunterricht Zeichnen
und Malenbesuchen. Die Lehrpersonen zeigten
sich sehr offen für das Projekt. «Mit den
Kindern nahmen wir die Farben in der Auen- und
Badelandschaft wahr und bestimmten
Gegenstände, welche sie mit dem Badiplausch
in Verbindung bringen. Den Gegenständen
ordneten wir einfache Formen zu. Die so
wahrgenommenen Farben erlernten die Kinder mit
Rot, Gelb, Blau und Weiss zu mischen», erklärt die Künstlerin.
Anschliessend wurden die Ergebnisse auf
Papierstreifen gemalt. Zusammengefügt führten
die Werke zu einer Collage. «Es waren die
Kinder, die es in Folge liebten, ihre kleinen
Kunstwerke nach Farbnuancen und-Helligkeiten zu ordnen. Daraus
und im gegenseitigen Austausch entstand
das Motiv.»

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Michelle Bürkli, 17 Würenlos«Ich finde das Ganze eine super Idee. Die alte Mauer war ja kaum zum Anschauen. Noch cooler fände ich es, wenn auch an der Innenseite der Mauer etwas gemacht würde. Wer weiss, vielleicht kommt das ja noch zustande. Das Schwierigste ist es, die richtige Mischung der Farben hinzukriegen. Die Motive sind einfach gehalten.»
Quelle: AZ vom 5. April 2011 Text Sebastian Wendel Fotos Toni Widmer |
Yannick Keller, 18 Fahrwangen«Die Arbeit hier ist eine willkommene Abwechslung zum Berufsalltag. In diesem male ich hauptsächlich grosse Flächen weiss an. Dass das Wetter so mitspielt, macht es noch umso besser. Lieber hier malen als im Schulzimmer sitzen.»
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Marina Ries, 17 Eiken«Als ich erfuhr, dass Kindergärtler die Collage gemacht haben, musste ich leer schlucken. Doch als ich sie zum ersten Mal sah, war ich erstaunt. Es ist anspruchsvoll, die richtigen Farbtöne zu mischen. Frau Suter schaut uns da sehr genau auf die Finger. Ich wohne zwar nicht in der Region, doch im Sommer werde ich bestimmt einmal mit Kollegen hierher kommen und ihnen das Werk zeigen, bevor wir uns in der Badi abkühlen.»
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| Vorbereitung zum streichen der Badimauer | Malerlehrlinge beim streichen |
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| Frisch gestrichen | Platten ausebnen |
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| Ausbau der der defekten Wärmepumpe wird vorbereitet | Ausgebaute Wärmepumpe |
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| Bereit für die neue Wärmepumpe | Reinigen der Aussenwand |
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| Badimauer vor dem Frühlingsputz | Badimauer nach dem Frühlingsputz |
Aus mit Grau an der Badimauer
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| Die Schüler können stolz auf das Resultat sein. Foto: zvg Quelle: LBA |
Zwei
jungen Künstler von Auenstein. Foto: zvg Quelle: LBA |
Die Mauer beim Schwimmbad Auenstein-Rupperswil präsentiert sich in einheitlichem und tristem Grau. Das soll nun dank der Malerin Ingrid Suter- Heller aus Auenstein ab Mai 2011 ganz anders werden.
Die triste graue Wand nach der Aarebrücke beim
Schwimmbad war der Malerin Ingrid Suter-Heller immer schon ein Dorn im Auge. Im
Rahmen einer Weiterbildung an der Zürcher Hochschule der Künste musste sie für
die Diplomarbeit ein Projekt erarbeiten. Was lag da näher, als die Neugestaltung
der Wand? «Zusammen mit den Kindern des Kindergartens und der Primarschule
Auenstein fing ich an, für die Wand Gestaltungselemente zu entwickeln», erklärt
Ingrid Suter-Heller. Bewusst wählte die Künstlerin die Primärfarben Rot, Gelb,
Blau und Weiss, mit welchen die Kinder erlernten, Farbnuancen zu mischen.
«Wichtig war bei der Farbgebung für mich das Wahrnehmen der Farben bzw. der
Farbfelder aus der unmittelbaren Umgebung», führt die Künstlerin weiter aus.
Über ihr Schaffen als Künstlerin sagt diese: «Das Mischen und Erleuchten der
Farben und diese in rhythmisierende Formen zu bringen, das sind bedeutende
Bestandteile in meinem Schaffen. So suche ich in meiner vorwiegend figurativen
Malerei nach Farbklängen und/oder -harmonien sowie nach Rhythmus. Die Bildmotive
entstehen durch Eindrücke, Erlebtes. Es sind «archivierte Momente» - «innere
Bilder».
Während zweier Wochen
besuchte Ingrid Suter-Heller die Schülerinnen und Schüler sowie die grossen
Kindergärtlerinnen und Kindergärtler im Regelunterricht, um mit ihnen eine
Collage zu erarbeiten, was allen grossen Spass machte.
Ein Gemälde auf 60 Metern
Anlässlich des Neujahrsapéros der Schwimmbadkommission
Auenstein-Rupperswil stellte die Künstlerin das Resultat vor. An der 60 Meter
langen Mauer sollen die alten Elemente mit dem Gemälde versehen werden, die
neueren lässt man pur. Ebenfalls wird die alte Mauer gegen den Parkplatz hin ein
Farbenspiel erhalten.
Für die
Ausführung der Arbeiten konnte Ingrid Suter-Heller die Berufsschule Aarau
gewinnen, die Malerlehrlinge werden dem Grau Farbe verleihen. «In einem ersten
Schritt gilt es aber für die Schüler, die Modellmalerei auf die effektive Grösse
umzurechnen und in einem weiteren Schritt, die entsprechenden Farbnuancen in den
erforderlichen Mengen pro Farbfeld zu mischen. Gemalt wird dann im kommenden
Frühjahr», weiss Ingrid Suter-Heller.
Dass das Projekt zur Ausführung kommt, ist einerseits der
Tatsache zu verdanken, dass die Künstlerin über die eigentliche Aufgabenstellung
der Diplomarbeit hinausgeht, und anderseits die Kosten tief gehalten werden
können. So wird das Familienbad auch von aussen ein Blickfang sein.
Quelle: Lenzburger Bezirks-Anzeiger Von Beatrice Strässle
Winterarbeit im Schwimmbad vom 7. Januar 2011
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Bilder vom Neujahrs-Apéro 2011 >>hier klicken
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Bilder vom Familienplauschtag >>hier klicken
Bilder vom Crawl-Kurs 2010
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| Crawl-Kurs August 2010 | Korrektur vom Kursleiter |
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| Erinnerungs Foto | Alle Teilnehmer haben den Kurs mit Diplom beendet |
Bilder vom 14. April 2010
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| Becken wird mit Wasser gefüllt | Gereinigte Stühle |
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| Gereinigtes Schwimmbecken | Westansicht |
Fotos by René Planzer
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Baumpflege während den Wintermonaten
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| Baumschneiden | Vor dem Baumschneiden |
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| Aussicht beim Baumschneiden | Baumfällen |
Fotos by Hächler Georges
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| Fitness und Wellness im Schwimmbad - September 2009 | |
5. Juli 2009 Sonntagsmesse mit Taufe der Kirche Auenstein im Schwimmbad
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Fotos by Hächler Georges
Die Saisonvorbereitung ist in vollem Gange!
Bilder vom 30. März 2009
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| Die neuen Sonnenschirme | 3 neue Sonnenschirme beim Restaurant |
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| Kletterwand für Kleinkinder | Neuer Spielplatz |
Fotos by Hächler Georges
Bilder vom neuen Spielplatz Februar 2009
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| Neuer Durchgang für Spielwiese | Arbeiten am neuen Spielplatz |
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| Arbeiten am neuen Spielplatz | Westansicht neuer Spielplatz |
Fotos by Hächler Georges
Bilder vom 8. Januar 2009
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| Die Linde wird geschnitten | Abtransport der Äste |
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| Aus luftiger Höhe | Die göttlichen Wasserläufer |
Bis vor zwei Jahren wurde der Bärzeli-Apéro im Freibad Rupperswil-Auenstein im Bassin durchgeführt. Das ist jetzt nicht mehr möglich: Seit die Schwimmbecken erneuert wurden,
muss das Wasser das ganze Jahr drin bleiben. Wobei die Gäste gestern zwar keine nassen Füsse bekommen hätten: Das Wasser ist gefroren.
Aber auf eine Rutschpartie wollten sie sich auch nicht einlassen. Also gabs vor dem Badi-Kiosk Glühwein und Olivenbrot, und die Gäste freute sich auf wärmeres Wetter.
Sollte es 2009 einen kühlen Sommer geben – kein Problem: Die Schwimmbecken können beheizt werden. Quelle AargauerZeitung vom 3.01.2009(mze/az)
Bilder vom Neujahrs-Apéro 2009 >>hier klicken
Eisfeld auf dem Badiparkplatz
Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein macht es auch in diesem Winter möglich, dass bei Minustemperaturen auf dem Badiparkplatz
Schlittschuh gelaufen werden kann.
Freie Benützung
Eisbahn am 29. Dezember 2008 um 17.00 Uhr
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| Aller Anfang ist schwer | Übung macht den Meister |
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| Erholung ist gefragt | Angeregtes Gespräch |
Fotos by Ursula Hofer
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| 1 cm dickes Eis | Eisbedecktes Schwimmbecken am 4. Dezember 2008 |
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| Parkplatz wird vom Laub gesäubert | Parkplatz wird vom Laub gesäubert |

Mittwoch, 27. August 2008 - Bademeister überprüft die Hindernisbahn
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| Sonntagsmesse und Taufe am 6. Juli 2008 | Sonntagsmesse und Taufe am 6. Juli 2008 |
Rangliste Schülerwettschwimmen 2008>>hier klicken
TIEFWASSER - AQUA - ROBIC
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| Aqua-Robic Teilnehmer in Action | Gruppenbild der Aqua-Robic Teilnehmer in der Abendsonne |

Pünktlich
zum Hochdruckgebiet läutet das Schwimmbad Rupperswil-Auenstein die neue
Badi-Saison ein.
Die Tage der schneeweissen Beine und Arme sind
gezählt – das Freibad ist aus seinem Winterschlaf erwacht. Ab sofort kann man
sich wieder die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und zwischendurch ins
kühlende Nass hüpfen.
Badmeister Georges «Schorsch» Hächler steht am Beckenrand des Schwimmbads
Rupperswil-Auenstein und lässt den Blick aufmerksam über das praktisch
nigelnagelneue Bassin schweifen. Einige Unerschrockene steigen bereits ins mit
23 Grad Celsius noch recht kühle Wasser und ziehen gemächlich ihre Bahnen. Es
ist Samstagvormittag und trotz kühlem Wind verspricht der strahlend blaue Himmel
den ersten Sommertag. Ein perfekter Tag also, um eine Badi aus dem Winterschlaf
zu wecken und die neue Saison einzuläuten.
Hächler ist seit 27 Jahren Herr über das Freibad Rupperswil-Auenstein und wacht
mit Argusaugen über seine Gäste. Gerade die Schwimmer, die jeden Morgen
vorbeikommen, kennt er mit Namen. Mit jedem wechselt er ein paar nette Worte.
Heute trifft man sich nun nach achtmonatiger Winterpause endlich wieder, einer
nach dem andern schiebt sich durchs Drehkreuz. Hächler staunt. So viele Gäste
hätte er heute nicht erwartet. «So warm ist es nun auch wieder nicht», meint er,
begrüsst gleich die nächste alte Bekannte und freut sich über die klingelnden
Kassen. «Jetzt will jeder ein Abo», grinst er schelmisch.
Tatsächlich, wirklich warm scheint es den Schwimmern nicht zu sein. Kaum sind
sie aus dem Wasser gestiegen, wickeln sie sich schaudernd in ihre Badtücher und
verschwinden in den Umkleidekabinen. «Aber auch 20 Grad Wassertemperatur wären
noch in Ordnung», meint Gast Anita Bienz aus Auenstein. Sagts und stellt sich,
wie es sich gehört, ohne zu zögern, unter die kalte Dusche. Nur im Freien
herumliegen will keiner wirklich. Um jetzt bei diesem Wind auf den nassen Rasen
zu liegen, müsse man schon ein etwas spezieller Vogel sein, meint Hächler
augenzwinkernd. Trotzdem rechnet er im Verlauf des Tages mit rund 200 Gästen.
Vor vier Wochen hat Hächler mit der Inbetriebnahme und dem Einrichten der Badi
begonnen. Extrem früh, meint er. Aber in den vergange-nen Jahren habe halt
jeweils Ende April Badi-Wetter geherrscht, weswegen man die Wiedereröffnung
heuer früh angesetzt hätte. Vor vier Wochen habe keiner gewusst, dass das Wetter
im April so schlecht ist. «Noch nicht einmal die Linde blüht», meint Hächler
nachdenklich. Das hätte er zu dieser Jahreszeit noch nie erlebt.
Nichtsdestotrotz sind alle in den Startlöchern und freuen sich auf die Saison.
Auch Bruno und Uschi Gygax, die Pächter des BadiRestaurants. Während seine Frau
noch die Blumenkisten jätet, steht Bruno Gygax im Wollpullover in der Küche und
schaut den Schwimmern zu. Lächelnd meint der Rentner: «Die sind schon ein wenig
‹hardcore.»
Quelle AZ vom 28.04.2008 Katja Schlegel
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Die Badi Rupperswil-Auenstein letzten Dienstagnachmittag bei strömendem Regen |
und am letzten Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein. Toni Widmer/Katja Schlegel |
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Samstag, 26. April 2008 - Saisonstart bei Postkartenwetter
Ein Abo für fünf
Badis
Für die Schwimmbäder Aarau, Entfelden, Küttigen,
Rupperswil-Auenstein und Suhr-Buchs gibt es neu einen gemeinsamen Regio-Pass.
Erfreuliches Zusammenrücken
bei den Schwimmbädern in und um Aarau: Erstmals wird es möglich sein, ein
regionales Saison-Abonnement zu erstehen, mit dem man wahlweise in die Bäder von
Aarau, Entfelden, Küttigen, Auenstein und Suhr-Buchs besuchen kann.
Als am vergangenen 9. August das Aarehochwasser auch die Aarauer Badi
ausser Funktion setzte, bot der Suhrer Gemeinderat Jürg Hertig der Stadt spontan
seine Unterstützung an, und zwar mit der Möglichkeit, die von der Flut verschont
gebliebene Anstalt von Suhr-Buchs zu besuchen. Aus dieser Nachbarschaftshilfe
entwickelte sich auf Initiative der Betriebskommission des Schwimmbades
Suhr-Buchs unter Jürg Hertig (Zukunft Suhr) eine gemeindeübergreifende
Zusammenarbeit, aus der sich die Einführung eines regionalen Badi-Passes für die
kommenden Saison ergeben hat. Die gemeinsame Aktion stellt laut Hertig vorerst
einen «zweijährigen Pilotversuch» dar.
DIE PREISE DES REGIO-PASSES
Die Preise für ein Saison-Regio-Abo wurden für die Sommersaison 2008
wie folgt festgesetzt: Erwachsene zahlen 120 Franken, Lehrlinge und Studenten
(bis 25 Jahre) 80 Franken und Schüler 50 Franken. Für Senioren ist die
Möglichkeit zum Bezug eines Regio-Saison-Abos zu einem vergünstigten Tarif
leider nicht möglich, da gewisse Schwimmbäder keine Reduktion für AHV-Bezüger
gewähren.
Besitzer von Regio-Abos können zudem während der Sommer-Freibad-Saison
vergünstigte Einzeleintritte ins Hallenbad Entfelden zu folgenden
Eintrittspreisen lösen: Kinder (6 bis 16 Jahre) zahlen 1.50 Franken, Lehrlinge
und Studenten 2.50 und Erwachsene 3.50 Franken. Dies gilt nur, wenn das
Hallenbad Entfelden während der Freibad-Saison geöffnet ist (vorwiegend bei
schlechtem Wetter). Im Juli ist das Hallenbad wegen der Hauptreinigung
geschlossen.
DATEN DER SAISONERÖFFNUNG
Die Saisoneröffnung der fünf beteiligten Schwimmbäder ist
verschieden. Als erste wird die Badi Auenstein-Rupperswil in Betrieb genommen,
nämlich am 26. April. Aarau und Suhr-Buchs folgen am Auffahrtstag, am 1. Mai,
Entfelden und Küttigen schliesslich am 10. Mai. Die Saison-Regio-Abonnements
können auf Wunsch in jedem der fünf Schwimmbäder an der Kasse gelöst werden. Auf
die regionale Ausweitung verzichten möchte die Bio-Badi in Biberstein. Natürlich
kann jedermann auch ein «normales» Abo allein für «seine» Badi lösen.
Quelle AZ vom 19.04.2008 Hermann Rauber
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Mittwoch, 16. April 2008 - Das Becken ist gereinigt und das Wasser fliesst - Liegewiesen sind bereit
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Dienstag, 15. April 2008 - Das Becken wird gereinigt!
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Bilder by Ursula Hofer
9. April 2008 - Restaurant wird auf Hochglanz gebracht!
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1. April 2008 - Mario Walther und Georges Hächler beim "Frühlingsputz"
Erste Arbeiten in der neuen Saison!
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Bäume werden geschnitten am 19. Februar 2008
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Vom Sprungturm aus gab Kurt Rölli seinen Rücktritt bekannt. |
Im Zeichen des Wechsels
RUPPERSWIL-AUENSTEIN
Personelle Änderungen in der Schwimmbadkommission am Neujahrsapéro kommuniziert
Kaltes Eis im Badibecken und heisser
Glühwein im Glas: Am traditionellen Neujahrsapéro im Schwimmbad
Rupperswil-Auenstein wurde gestern von einer gut gelaunten Gemeinschaft auf eine
gute Badesaison 2008 angestossen. Gemeinderat Kurt Rölli verabschiedete sich bei
dieser Gelegenheit als Präsident der Schwimmbadkommission. In seine achtjährige
Amtszeit, davon sechs als Vorsitzender, fiel die Sanierung der Anlage, welche im
zweiten Anlauf mit einem günstigeren Projekt realisiert werden konnte und im
letzten Jahr zu einer erfolgreichen Saison geführt hat. Insbesondere die
Wasseraufbereitung gab neben den Kosten noch einiges zu reden. Rölli nahm den
Rücktritt infolge neuer Ressortaufteilung im Gemeinderat. Als dessen Vertretung
wird die neu gewählte Gemeinderätin Claudia Klein-Kübler amtieren, welche der
Kommission bisher als Aktuarin diente; diese Funktion übernimmt Irene Hunziker.
Bis zur konstituierenden Sitzung der Schwimmbadkommission in einigen Wochen
übernimmt Vizepräsident Heinz Alber, Gemeindeammann von Auenstein, die
Federführung. Quelle:
(HH.)
AARGAUERZEITUNG
vom 3.01.08
Mehr Bilder vom Neujahrsapéro >>hier klicken
Neujahrsapéro 2008 >>Hier klicken
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Mittwoch, 28. November 2007
Winterstimmung im Schwimmbad
Zahlen die vielleicht interessieren!
Eintritte
| Saison 2005 | Saison 2006 | Saison 2007 |
| 38722 | 38624 | 42470 |
Verbrauch 2007
| Javel | Schwefelsäure | Grundwasser | Fernwärme / Wasser | Filtermittel / Kieselgur | WP in Std / Heizung | Algenverhütung /Algfree |
| 12000 kg | 10000 kg | 8970 m3 | 6321 m3 | 325 kg | 1216 | 97 l |
Laufzeit der Pumpen in Stunden
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Datum |
Pumpe 1 |
Pumpe 2 |
Druckerpu. |
Rückführpu.1 |
Rückführpu.2 |
Gebläse |
Attraktionsp. |
GP |
Getriebe |
Filterbetrieb |
Wasserfall |
Planschb. |
|
04.05.07 |
170 |
160 |
205 |
156 |
143 |
45 |
55 |
10 |
2 |
214 |
4 |
67 |
|
31.05.07 |
556 |
714 |
855 |
650 |
639 |
100 |
155 |
29 |
2 |
863 |
46 |
195 |
|
17.06.07 |
928 |
986 |
1261 |
1000 |
989 |
149 |
244 |
39 |
2 |
1269 |
81 |
319 |
|
30.06.07 |
1190 |
1260 |
1578 |
1283 |
1266 |
187 |
309 |
52 |
2 |
1587 |
109 |
368 |
|
16.07.07 |
1523 |
1436 |
1955 |
1586 |
1556 |
218 |
362 |
63 |
2 |
1963 |
138 |
440 |
|
01.08.07 |
1908 |
1821 |
2340 |
1962 |
1931 |
268 |
489 |
78 |
2 |
2348 |
180 |
580 |
|
19.08.07 |
2247 |
2212 |
2774 |
2352 |
2313 |
302 |
975 |
90 |
2 |
2782 |
195 |
678 |
|
02.09.07 |
2491 |
2458 |
3095 |
2630 |
2505 |
324 |
627 |
97 |
2 |
3104 |
232 |
740 |
|
15.09.07 |
2772 |
2689 |
3414 |
2913 |
2861 |
334 |
661 |
97 |
2 |
3423 |
234 |
762 |
|
24.09.07 |
3005 |
2908 |
3646 |
3143 |
3091 |
358 |
704 |
97 |
2 |
3655 |
238 |
775 |
Montag, 24. September 2007
Um die Umwälzung des Badewassers zu prüfen wurde beim Einlass ein grüner Farbstoff beigemischt!
Wie der Test zeigte ist die Umwälzung hervorragend.
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| 10.11 Uhr | 10.15 Uhr | 10.19 Uhr |
WETTSCHWIMMEN
Badi Rupperswil-Auenstein
Das traditionelle Schülerwettschwimmen fand bei strahlendem Sonnenschein
statt. 75 Schülerinnen und Schüler der Gemeinden Auenstein, Rupperswil und
Hunzenschwil absolvierten die Disziplin «50 m Freistil».
Für den reibungslosen Ablauf dieses Anlasses sorgten wiederum die
Schwimmbadkommission, die Lehrpersonen der drei Gemeinden und das Pächterpaar
des Schwimmbadrestaurants. Als Platzspeaker konnte wiederum Gemeinderat Markus Jägle
gewonnen werden. Die Begrüssung sowie das Rangverlesen führte Kurt Rölli,
Gemeinderat und Präsident der Schwimmbadkommission, durch. Er wurde dabei tatkräftig
unterstützt vom Badmeister Georges Hächler, dem OK-Präsidenten des
Wettschwimmens Werner Baumann sowie der Aktuarin der Schwimmbadkommission,
Claudia Klein-Kübler.
In der Pause demonstrierten die Mitglieder der SLRG Baden/Brugg auf eindrückliche
Weise, wie ertrinkende Personen aus dem Wasser geholt und wie die
lebensrettenden Sofortmassnahmen am und im Wasser umgesetzt werden können.
Die teilnehmenden Kinder waren mit Begeisterung dabei. Manch einer fühlte sich
wie an der Olympiade, denn am Beckenrand standen viele Zuschauer, die die jungen
Sportler lauthals anfeuerten. Alle durften schliesslich einen Schreibblock,
einen Ball sowie ein T-Shirt entgegennehmen. Diese Geschenke wurden von der
Firma BR
Bauhandel AG, Hunzenschwil, gesponsert. Pro Kategorie wurden die drei
Erstplatzierten mit Medaillen sowie die Sieger mit einem Wanderpokal
ausgezeichnet. Alle Mädchen und Buben erhielten zudem ein Diplom zur Erinnerung
an diesen gelungenen Anlass.

Quelle:(C. K.) AARGAUERZEITUNG vom 1.09.07
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Mit einem Aufwand von
3,2 Millionen Franken und nach einer rekordverdächtig kurzen Bauzeit erstrahlt
die seit 1948 bestehende Badi an der Aare in jeder Beziehung in neuem Glanz.
Ein
Bijou war die Badi an der Aare, die von den Gemeinden Rupperswil und Auenstein
betrieben wird, schon immer – nach einer umfassenden Sanierung verdient die
wunderschöne Anlage diese Bezeichnung erst recht.
Man traute seinen Augen kaum: Am Freitagabend, punkt 17 Uhr, als der Auensteiner
Gemeindeammann Heinz Alber die Badi eröffnen wollte, prasselten nach 20 Tagen
Trockenheit dicke Regentropfen nieder, und am Himmel gen Westen dräute eine
kohlschwarze Wolkenwand. Ärgern mochte sich selbstverständlich niemand, zumal
der Wolkenbruch nur kurz war und die vier Alphornbläser aus Auenstein, die sich
«Alpenbeatles» nennen, den urigen Ton angeben konnten.
IN REKORDZEIT SANIERT
Urspünglich war die Eröffnung der sanierten Badi auf den 10. Mai vorgesehen,
und zwar ohne das erweiterte Kinderplanschbecken. Jetzt konnte der grosse Moment
sogar um zwei Wochen vorverlegt werden, und das Kinderplanschbecken ist
ebenfalls fertig. Nicht einmal ganze acht Monate beanspruchte die Bauzeit, wobei
zu beachten ist, dass die Sanierung eigentlich einem Neubau des 1948 erstellten
und immer wieder modernisierten Bades gleichkam. «Die Badi ist heute viel schöner
als 1948, als sie mit einem Aufwand von 348 000 Franken erstellt wurde»,
stellte der Auensteiner Gemeindeammann Heinz Alber fest. Jetzt verschlang die
Sanierung 3,2 Millionen, von denen Rupperswil 2,1 Millionen, Auenstein 1,1
Millionen übernimmt.
BAUGESCHICHTE MIT NOTBREMSE
Projektleiter Rainer Kaufmann vom Rupperswiler Ingenieurbüro Kaufmann und
Partner AG gab sich mit Recht selbstzufrieden: «Ich bin stolz – die Badi ist
das geworden, was wir uns vorgestellt haben.» Selbstverständlich war das
keineswegs, denn als eine Spezialfirma bei einem Kostenvoranschlag von 4,2
Millionen angelangt war, zog Rupperswil im Jahre 2003 die Notbremse, brach die
Übung ab und engagierte Kaufmanns Büro als Nothelfer. Die Kosten konnten dann
auf jene 3,16 Millionen reduziert werden, die im November 2005 von den beiden
Gemeindeversammlungen akzeptiert wurden.
Wie Kaufmann an der Eröffnung bekannt geben konnte, liegt man nach heutigem
Wissensstand in diesem Kostenrahmen.
LANGE MäNGELLISTE
Eine Totalsanierung drängte sich angesichts der schier endlosen Mängelliste
wahrlich auf. Es ging keineswegs um mehr Luxus oder Schnickschnack,sondern um
eine Verbesserung der Wasserqualität, eine Verbesserung der Sicherheit, die
Behebung gravierender Schäden, eine Aufdatierung der Technik, die teilweise
noch aus dem Jahre 1948 stammte, und so weiter. Auch die Gebäulichkeiten wie
Kiosk und Garderoben vermochten den Ansprüchen nicht mehr zu genügen. Jetzt
ist die Badi wieder wie neu, sodass der Auensteiner Gemeindeammann Heinz Alber,
der Rupperswiler Vizeammann und Präsident der Schwimmbadkommission Kurt Rölli
und Badmeister Georges Hächler freudestrahlend die Fahnen der beiden Gemeinden
und die Schweizer Fahne aufziehen konnten.
VIEL LOB
Auf den Samstag wurde zu einer kostenlosen Benützung der neuen Badi eingeladen,
deren Wasser nach wie vor mit einer Wärmepumpe auf 25 Grad aufgeheizt wird.
Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Sprudel mitten im Planschbecken, der neuen
Rutschbahn, den zwei riesigen Spritzpistolen und den neuen Sprungtürmen zuteil.
Rundum Zufriedenheit war festzustellen.

Die Öffnungszeiten des Schwimmbades Rupperswil-Auenstein wurden wie folgt festgelegt: In den Monaten April, Mai und September ist die Badi jeweils von 9 bis 19 Uhr, von Juni bis Mitte August von 9 bis 20 Uhr und von Mitte bis Ende August von 9 bis 19.30 Uhr geöffnet. Das Wasser ist geheizt und weist eine Temperatur von rund 25 Grad auf. Im Schwimmbadrestaurant bietet die Familie Gygax täglich Erfrischungen sowie ein einfaches Tagesmenü an. Auf dem Bild sind der Auensteiner Gemeindeammann Heinz Alber, Badmeister Georges Hächler, Projektleiter Rainer Kaufmann und der Rupperswiler Vizeammann und Präsident der Schwimmbadkommission, Kurt Rölli, (von links) zu sehen.
Bilder vom Wettschwimmen 2006 >>hier klicken
Bilder von der Sanierung 2006 / 2007 >>hier klicken
Hightech-Roboter für Badi
Mutter
Natur reinigt ihre Gewässer selber, wenn der Mensch sie nicht unnötig mit
Schmutzstoffen überlädt. Pump- und Filteranlagen reinigen die von Menschenhand
geschaffenen Hallen- und Freibäder. Diese genügen nicht, weil die
Durchmischung des Wassers am Beckenboden schlecht ist und deshalb
Schmutzpartikel wie Haare, Pflaster, Blätter, Halsketten sowie Hautschuppen und
Keime liegen bleiben. Um diese Verschmutzungen zu beseitigen, setzt Bademeister
Georges Hächler seit kurzem den Beckenboden-Reinigungsroboter «Mariner 3 S»
ein.
Raumfahrtnavigation
Der
mit einem modernen Navigationssystem aus der Luftfahrt ausgerüsteten «Mariner»
findet sich selbst «zurecht» ein und reinigt den Boden vollautomatisch, auch während
der Nachtstunden. Dabei spielt die Beckenform keine Rolle. Die Sensoren erkennen
Hindernisse wie Inseln oder Einbuchtungen. Sogar die Rampe, die in die
Sprunggrube hinunterführt, nehmen sie war – sie folgen einfach der
Bodenkontur.
Wirksam
und sicher
Der
Roboter verfügt über ein wirksames Reinigungsverfahren, das aufgrund des
2-Stufen-Filtersystems und der eingesetzten Lamellenfilter grosse Mengen Schmutz
– selbst bakteriellen – aufzunehmen vermag.
Mehr
Hygiene bei weniger Kosten ist in der Badi das Resultat. Als willkommener
Nebeneffekt wird auch die Umwelt dank des sparsamen Einsatzes von Chemikalien
weniger belastet. Und wir können uns über die gute Wasserqualität freuen.

Instruktion für die beiden Bademeister Georges Hächler und Mario Walther.
Links im Wasser ist der Roboter zu erkennen.
Text und Bild: Bernhard Trösch, Rupperswil
Wettschwimmen Rupperswil-Auenstein
Text by Markus Jägle
Das traditionelle Schülerwettschwimmen im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein konnte dieses Jahr bei trockener, herbstlicher Witterung durchgeführt werden.
Kurt
Rölli, Präsident der Schwimmbadkommission nahm bei seiner Begrüssung erfreut
zu Kenntnis, dass sich nur wenige der angemeldeten Wettkämpferinnen und Wettkämpfer
durch das nicht eben sommerliche Wetter von einem Start haben abhalten lassen.
120
Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Auenstein, Rupperswil und
Hunzenschwil haben sich in der Disziplin 50 m Freistil gemessen. Für die
teilnehmenden Kinder war es ein Vergnügen, sich ins ca. 25-grädige Wasser zu
stürzen, die Strecke zu absolvieren und sich am Ziel feiern zu lassen.
Die
Schwimmbadkommission hat diesen Anlass auch dieses Jahr sehr gut vorbereitet und
in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen durchgeführt. Sie durfte Preise der
Hypothekarbank Lenzburg sowie von Pierro Lusso an sämtliche beteiligten
Wettschwimmer überreichen, was durch diese sehr geschätzt wurde. Pro Kategorie
wurden die drei Erstplatzierten mit Medaillen sowie die Sieger mit einem
Wanderpokal belohnt. Alle Mädchen und Buben erhielten zudem ein Diplom zur
Erinnerung. Talentspäher des SC Aarefisch rekrutieren regelmässig aus dem
Kreis der Medaillengewinner dieses Wettschwimmens ihren Nachwuchs.
Als Pausenattraktion hat die „Slow-Flyer-Gruppe“ unter der Leitung von Pino Stranieri eine Demonstration mit Leichtflugzeugen abgeliefert. Die Zuschauer liessen sich begeistern durch die teils im Wasser startenden oder förmlich in der Luft schwebenden Modellflugzeuge.
Quelle: AARGAUERZEITUNG vom 24.08.05
Im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein ist man in der beineidenswerten Lage, einen Defibrillator zu besitzen. Dadurch gelang es dem Bademeister Georges Hächler vor kurzem, ein Leben zu retten.
Text und Foto by Beatrice Strässle
Ein ganz gehöriger Schreck war es, der dem Bademeister Georges Hächler am 16. August in die Glieder fuhr, als hinter ihm der 72-jährige Kurt Gygax lautlos zusammenbrach. Sekunden vorher wechselten die beiden noch ein paar Worte, Gygax hatte kurz zuvor seine Schwimmrunden beendet. „Ich weiss nicht was mich veranlasste, noch einmal einen Blick zurückzuwerfen“ meinte Hächler. Auf jeden Fall war dies ein lebensrettender Blick. Hächler wusste sofort, dass hier rasches Handeln nötig war. Der Ruf nach der Ambulanz und das Hervorholen des Defibrillators geschah gleichzeitig, innert weniger Minuten war das Gerät einsatzbereit und führte den Bademeister durch das Programm der Wiederbelebung. Beim Eintreffen der Ambulanz war Kurt Gygax bereits wieder ansprechbar und konnte in das Spital überführt werden. „Ein Glück, dass mir das im Schwimmbad Rupperswil passiert ist“, sagt Gygax dankbar für das lebensrettende Handeln des Bademeisters. Er habe ein zweites Leben geschenkt bekommen. Der Defibrillator ist ein Gerät, welches bei derartigen und ähnlich gelagerten Fällen eingesetzt werden kann und der die behandelnde Person durch die lebensrettenden Aktionen führt. Die Bademeister Georges Hächler und Mario Walther sind beide an diesem Gerät ausgebildet, Eva Frei wird den Kurs ebenfalls besuchen. "Eigentlich gehört in jede Badi ein solches Gerät" meint Hächler. Denn in solchen Situationen ist Handeln in nur wenigen Minuten wichtig, eine Ambulanz oder ein Arzt kann in den seltensten Fällen so rasch vor Ort sein. Und wie war es dem rettenden Bademeister nach diesem Vorfall zumute? „ Es war mir etwas flau im Magen, ein Kaffee musste es sein, dann ist es wieder gegangen“.
Quelle: Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Gerettete und sein Retter: Kurt Gygax und Georges Hächler
Rupperswil/Auenstein Wettschwimmen und Jubiläum 25 Jahre Geschäftsstelle Hypothekarbank
Brigitte Widmer
Es goss zeitweilig wie aus Kübeln und die Schwimmer standen schlotternd am Beckenrand, bevor sie ins 25 Grad warme Wasser eintauchten. Doch die rund 300 Zuschauer liessen sich nicht beirren und feuerten die Schwimmer lauthals an. Rund hundertfünfzig Teilnehmer in diversen Kategorien nahmen am diesjährigen Schüler-Wettschwimmen in der Badi Rupperswil-Auenstein teil.
Das
von der Schwimmbadkommission organisierte, alljährlich durchgeführte
Wettschwimmen wurde dieses Jahr zusammen mit einem Jubiläum der Hypothekarbank
Lenzburg durchgeführt. Die Bank feiert das 25-jährige Bestehen der Geschäftsstelle
in Rupperswil. Fritz Holliger, Filialleiter der Hypothekarbank in Rupperswil,
freut sich über das Zusammenwirken des sportlichen Anlasses im Schwimmbad mit
dem Jubiläum der Hypi.
Die Bank in Rupperswil begann vor einem Vierteljahrhundert mit zwei
Angestellten, heute beschäftigt sie neun Mitarbeiter. Sie ist die einzige Bank
im Dorf. Zu den Jubiläumsfeierlichkeiten mit dem Titel «Splish Splash» hat
die Hypi beachtliche Preise beigesteuert. Alle Wettschwimmer erhielten einen
feinen Znüni spendiert. Die Klasse mit der grössten Beteiligung am
Wettschwimmen wurde mit einem Geldbetrag belohnt, und auch für die Bevölkerung
gab es einen Wettbewerb.
Die Feier im Schwimmbad wurden mit einigen Attraktivitäten gestaltet. «Splish
Splash» war auch am Nachmittag das Thema. Mitglieder aus dem Verein Zürcher
Wasserspringer zeigten waghalsige, elegante und witzige Sprünge, Mitglieder des
Synchronschwimm-Vereins Schönenwerd beeindruckten das Publikum mit
Wasserballett und Kür. Die Kleinen unter den Besuchern drehten ihre Runden auf
der Gartenbahn aus Staufen.
Am späteren Nachmittag schlugen einige Herzen etwas höher, als plötzlich der
amtierende Mister Schweiz, Sven Melig, im Schwimmbad eintraf. Sofort ging ein
Getuschel los. «Läck, de gseht wörkli guet us», bestätigten zwei Mädchen.
Mit einem lockeren «Hoi zäme» begrüsste der Beau die Mädchen und Jungen,
mischte sich unter sie und setzte bereitwillig seine Unterschrift auf Käppi,
T-Shirts oder Bücher. Daneben plauderte er freundlich mit seinen Fans und
erkundigte sich nach den Erfolgen beim Wettschwimmen. Sven Melig, selber ein
sportlicher Typ, genoss seinen Auftritt und setzte mit seiner sympathischen,
positiven Ausstrahlung dem Fest die Krone auf.
Quelle: AARGAUERZEITUNG
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Rupperswil Die Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein lud zum Apéro ein
Bereits zum dritten Mal lud die Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein die Bevölkerung zum Neujahrsapéro an den Ort ihres Wirkens ein, nämlich ins Schwimmbad. Dort war ein Teil des Schwimmbeckens vom Schnee befreit und ein Zelt aufgestellt worden. Als «Heizung» dienten zwei Finnenkerzen. Ebenso gut konnte man sich allerdings die klammen Finger an den mit Glühwein gefüllten Bechern wärmen. Dazu gab es, von Bademeister Georg Hächler und seinem Team vorbereitet, diverse Brotsorten, und selbstverständlich fehlte auch ein kühler Weisswein nicht.
Vorsichtig stiegen die Besucher die Treppe ins Schwimmbecken hinunter, das
Sce="4">Eigentlich
hätte der schon fast traditionelle Neujahrsapéro ein Abschied vom alten
Schwimmbecken sein sollen. Auch wenn dies nun nicht so war, liess man es sich
auf dem Grund des Bassins trotzdem gut ergehen.
Von
Beatrice Strässle
Vor
drei Jahren fand zum ersten Mal der Neujahrsapéro im Schwimmbad Auenstein-
Rupperswil statt. Anlass war dannzumal das 50 jährige Bestehen des
Schwimmbades. Wie dieses Jahr waren auch vor drei Jahren die
Jahresabon-nementinnen und Jahresabonnenten sowie die Bevölkerung von
Rupperswil und Auenstein eingeladen. Trotz unaufhörlich strömendem Regen
fanden 140 Personen den Weg ins Schwimmbad, um auf die kommende Saison
anzustossen, die hoffentlich mit weniger Regentagen aufwarten wird. Dass das
Festzelt auf dem Grund des Bassins stand, hatte eine besondere Bedeutung,
eigentlich wollte man sich so vom alten Becken verabschieden. Doch erstens kommt
es bekanntlich anders als man zweitens denkt. Die Einwohnergemeindeversammlungen
von Rupperswil und Auenstein haben im November 2001 einen Projektierungskredit
von Fr. 50'000.—bewilligt. Man ging damals davon aus, dass die
Sanierungsarbeiten rund 2,5 Mio. Franken kosten würde. In der Zwischenzeit
haben sich die Schwimmbadkommission, ein Bauausschuss sowie ein Fachplaner mit
der Sanierung des Bassins und mit den Neu- und Umbauten im Bereich von
Garderoben und Restaurant befasst.
Durch die förmlich explodierenden Kosten ist für die Gemeinden eine Situation entstanden, welche die Gemeinderäte beider Gemeinden dazu veranlasste, das Projekt zu sistieren. Einerseits beruhte die Kostenschätzung von 2,5 Mio. Franken auf falschen Annahmen, da die Situation durch den Planer zuwenig abgeklärt wurde, anderseits wurde zu viel in das Projekt verpackt. Die Tendenz, aus der Badi ein Erlebnisbad zu machen, entspricht nicht den Bedürfnissen und den Vorstellungen der Gemeinderäte. Es wurde nun beschlossen, das Projekt mit einem neuen Planer weiter zu bearbeiten und erst dann den Gemeindeversammlungen vorzulegen, wenn die Sanierung in einem vernünftigen und vertretbaren Rahmen ausgeführt werden kann. Bis es soweit ist, wird das Leck zwischen Bassin und Ausgleichbecken voraussichtlich im Verlaufe der nächsten Monate mit relativ geringem Aufwand (etwa Fr. 4'000.--) behoben werden. Trotz der Aussicht, halt noch einige Zeit im alten Becken seine Bahnen ziehen zu müssen, freut man sich bereits jetzt auf die Eröffnung anfangs Mai.
Zu den Fotos vom Neujahrsapéro 2003
©by r.planzer updated 02. Januar 2012